Montag, 21. September 2020

Tag 35 - Einmal Prosecco bitte

Erstmal zur Entschuldigung... Der erste Teil des Berichts musste noch unter Einfluss von Drogen erstellt werden 🥳 Im Land des Prosecco haben wir über den Tag 3 Flaschen inhaliert. Daher bitte etwas Nachsicht, falls die Grammatik nicht berfegt ist 🤪

Noch ohne größeren Restalkohol ging es in den Morgen in der schönen Hotelanlage Ai Cadelach in Revine. DoDo wollte voller Tatendrang den gestern Abend noch von der Hochzeitsgesellschaft belagerten Pool testen.
Bevor Poolboy und DLRG ihre Posten bezogen haben, dreht DoDo tapfer ihre Runden. Ich beobachte das aus sicherer Entfernung und stehe so für eventuelle Rettungsmaßnahmen zur Verfügung 😄

Das Frühstück war für italienische Verhältnisse mehr als überdurchschnittlich und rundet das positive Erscheinungsbild des Hotels ab. Wieder mal eine volle Empfehlung.
Der Poolparty folgt natürlich ein später Start in den Wandertag, erst um 10:40 Uhr geht es los. Das ist kein Problem, heute sind maximal 5h eingeplant.

ciao Ai Cadelach, war schön bei dir

Der München-Venedig-Weg würde nun direkt der Straße folgen und die beiden Seen von Revine ignorieren, also optimieren wir die Strecke ein wenig und schlendern mit den Sonntagsausflüglern um den See.
Der Lago di Santa Maria (der heißt wirklich so) bietet nette Impressionen und ein schönes Strandbad.
Der größere Lago di Lago ist nicht ganz so erschlossen. Zum Sonntag herrscht trotzdem ein gewisses touristisches Treiben. Aber es gibt genug ruhige Momente.
Mehrere Wochen in den Bergen führen offenbar zu einer gewissen Faszination für Seebilder, also lassen wir das besser und steigen in die Weinberge hinauf. 

Unser Weg kombiniert Straße und Pfade ganz angenehm. Nur für ein kurzes Stück hatten die Brennnesseln auf dem Pfad die Oberhand gewonnen. Die Gemeinde Tarzo scheint eine Wanderwegoffensive gestarteten zu haben. Viele der nun vor Ort ausgezeichneten Wege sind noch nicht mal in den aktuellen Onlinekarten enthalten. Wanderer trifft man aber trotzdem keine. Nur eine München-Venedig-Wanderin, die wir anhand des oppulenten Rucksacks schon gestern in Belluno als Artgenossin identifizieren konnten.

Der Frühling kommt, die ersten Krokusse sind da. 

Der Weg durch die Weinberge macht richtig Laune. Die kleinen Hügel sind nicht mit den zornigen Anstiegen in den Dolomiten zu vergleichen. Appetit bekommt man aber trotzdem. Also ab in den nächsten Bauernhof. Hier werden nicht nur Proseccoreben angebaut, sondern auch Gänse gezüchtet.
Die Bewohner des Agriturismo Mondragon

Vorzüglich, Antipasti mit allem von der Gans. Besonders der Gänsekäse 🤣 ist zu empfehlen. Dann noch Gnocchi mit Gänseragout und für DoDo noch mal Geschreddertes von der Gans mit Polenta. Abgerundet von der ersten Flasche Prosecco des Tages.

Weiter durch die Weinberge und dann das Tal hinab zur Molinetto della Croda.
Der Massenansturm lässt vermuten, dass es sich hier um eines der Top Ausflugsziele der Region handelt. Wir sind natürlich auch erst zur Aktivzeit der Italiener am späten Nachmittag da, so dass ein gewisser Troubel herrscht. Dae sind wir gar nicht mehr gewöhnt. Die Mühle ist auch ganz nett anzusehen, aber warum das hunderte Besucher anlockt, erschließt sich uns nicht.
Über die vom Ausflugsverkehr stark befahrene Sträßchen erreichen wir dann Refrontolo. Schade, dass man es auch hier nicht geschafft hat, einen Spazierweg neben der Straße einzurichten. So war es etwas nervig.
DoDo auf den letzten Metern

Durch das Örtchen hinab und zur Casada di Sergio, unserer Bleibe direkt in den Weinbergen.

Der Blick aus dem Fenster am Morgen

Das Weingut ist komplett deutschsprachig okkupiert. Die einzelne Wanderin ist ebenfalls hier abgestiegen, zwei Pärchen aus Wien und noch zwei Münchner. Die Autotouristen sind auf der Strada di Prosecco unterwegs und klappern die Weingüter der Region ab.

Wir machen uns kurz frisch und dann geht es zum Begrüßungstrunk in den Garten. Mit zwei der Wiener kommen wir sofort ins Gespräch, die deutsche M-V-Wanderin scheint nicht sonderlich kommunikativ und verschwindet bald aufs Zimmer. Dann bringt die Wirtin noch eine Flasche Prosecco und schließlich erscheint Sergio, der Herr des Hauses und stellt wortreich nochmal 2 Flaschen auf den Tisch.
Die Mücken freuen sich über das nette Buffet, das trinkfreudige Quartett aber hält die Stellung und leert alle Flaschlein. Man will ja nicht unhöflich sein 🥳🍾





Samstag, 19. September 2020

Tag 34 - Durch die Hügel des Nevegal

Abendstimmung in Belluno

Gestern haben wir nochmal hin und her überlegt, ob wir etwas Ballast nach Hause schicken. Bis Venedig benötigen wir weder die Schlafsäcke noch Gurt und Grödeln. Das wäre jeweils ein gutes Kilo weniger. Da wir noch nicht genau wissen, was wir die Tage nach Venedig anstellen, haben wir uns dann doch entschieden, alles mitzunehmen. Wer weiß, was uns einfällt. Wir mussten ja einige Touren dem Wetter opfern.

Was uns uns heute einfällt, steht aber zum Glück schon fest. Es geht nochmal etwas bergauf in die Hügel des Nevegal, faktisch das Pendant der bayerischen Voralpen auf der Südseite. Immerhin werden nochmal knapp 1.000 Hm gefordert. Die geht es gemächlich nach oben und zum Schluss steigen wir dann steil wieder ab.

Apropos bergab... die ersten 60m zum Piave geht's recht bequem mit einer ganzen Serie von Rolltreppen. Wenn man das ausbaut, können wir die ganze Tour nochmal mit dem Rollator angehen, wenn es soweit ist 😄

Am Piave angekommen, erstmal Orientierungsschwierigkeiten.
Mit dem Auto ist schon alles ausgeschildert, aber wie zu Fuß durch die allgegenwärtigen Kreisverkehre kommen?
Schließlich erreichen wir unser Brücklein über den Piave und können nochmal zurück zur Stadt schauen. Schön war es hier. Dem Piave dürfen wir aber heute noch nicht folgen, er fließt in einem großen Bogen um den Nevegal. Wir werden ihn übermorgen wieder sehen. So zumindest der Plan.

Erst durch die Straßen der Vororte, dann durch angenehm schattige Wege steigen wir höher und erreichen die Weinberge. 
Dann folgt eine gefühlt endlos lange Straßenwanderung durch das Valle Cicogna. Die Gegend ist eigentlich ganz nett und hätte es verdient, dass man dem Tal einen Wanderweg spendiert. Auf der Straße nervt es aber. Viel Verkehr ist sicher nicht, aber wenn ständig die Radler an einem vorbeihuschen und grüßen, wird man das Gefühl nicht los, hier die falsche Fortbewegungsart gewählt zu haben.

Im Weiler Tassei ist dann Zeit für ein Picknick
mit schönem Blick ins Tal
Dann nochmal 4km die Straße hoch
das nervt echt.

Schließlich erreichen wir die Malga Montegal und gönnen uns einen Kaffe und etwas Süßes. Dann endlich geht es auf Almwegen weiter, eine Erholung für die Füße. 
Die Fauna hat sich auch gewandelt. Keine Murmeltiere, Steinböcke und Gämsen. Dafür wuselt es in den Trockenmauern, die Reptilien sind aktiv.
Schließlich erreichen wir die Hochfläche der Pian delle Femme mit Hütte und Agriturismo Vecchia Casa. Der hat uns leider auf unsere Buchungsanfrage nicht geantwortet, sonst hätten wir gerne hier oben geschlafen und die Tour noch etwas über den Nevegal ausgedehnt. Auf das eigentümliche Rifugio am Gipfel hatten wir keine Lust.

Nun folgen 1.000m Abstieg. Die alte Mulatiera (Eselsweg) ist in einem so schlechten Zustand, dass Sturzacker die treffendere Bezeichnung für den Weg wäre.
Steine sind locker und immer wieder ist der Steig komplett weggespült oder Bäume liegen quer. So macht das keinen Spaß und wir wechseln auf halber Höhe auf einen Fahrweg, der den Hang in großen Kehren abwärts führt. Dauert zwar länger, aber man muss nicht jeden Stein umdrehen, bevor man drauf tritt.

Gegen 17:30 Uhr erreichen wir dann das Örtchen Revine, unser Tagesziel.
Blick von der Klostermauer
Blick auf die Klostermauer

Durch die engen Gassen mit gepflegten alten Häusern und an der Kirche vorbei hinab zur Hauptstraße
Noch ein paar Meter und wir sind am Hotel Ai Cadelach, unserer Bleibe.
Im Netz steht so schön geschrieben, man kommt sich als Weitwanderer etwas fehl am Platze vor. Das würde ich sofort bestätigen. Eine schicke Hochzeitsgesellschaft ist am Feiern und die ganze Anlage ist auf Spa ausgelegt.
Auf jeden Fall werden wir trotz unserer Rucksäcke sehr freundlich empfangen und durch die Anlage geführt. Man ist an die München-Venedig-Exoten schon gewöhnt. Offenbar gönnen sich dann doch mehrere der Wandersleut dann mal eine vernünftige Bleibe.
Für den Pool ist es heute schon zu spät, aber vielleicht morgen in der Früh eine kleine Runde. Wir können uns Zeit nehmen, nach der 8h-Tour heute, ist morgen wieder mehr Zeit für die angenehmen Dinge des Lebens 😄

Aber erst noch das Abendessen. Wie üblich geht vor 19:30 Uhr nix los und wir sind halb fast die ersten Gäste. 21 Uhr ist das Restaurant des Hotels bis zum letzten Platz gefüllt. Zum Samstag war das zu erwarten.
DoDo's Tartar wurde direkt am Platz zubereitet. Für all die Zutaten nach denen gefragt wurde reicht unser Italienisch leider nicht aus, also einfach alles rein 😄
Mein Kaninchen war da einfacher und war nicht minder lecker 😋
Dann einmal Schaulaufen mit den Wanderklamotten durch die todschick aufgepeppten Italiener und ab in die Heia 😴



Freitag, 18. September 2020

Tag 33 - Ruhetag in Belluno

Belluno ist eine kleinere Provinzhauptstadt mit knapp 40.000 Einwohnern. Hier gibt es schon alles, was die Zivilisation angenehm macht, so dass wir uns keine Sorgen machen müssen, den Tag irgendwie sinnvoll zu verbringen.

Unser Apartment ist gemütlich eingerichtet und es fehlt an nichts. Hier könnte man tatsächlich einziehen und sofort darin wohnen, ohne sich unwohl zu fühlen. Auch eher eine Seltenheit.

Der erste Weg nach dem späten Frühstück führt uns in eines der Handygeschäfte. DoDo hatte in Pfunders ihr Ladegerät mit der Strippe für den überlebenswichtigen Fitnesstracker liegen gelassen. Schon witzig, dass ihr das passiert ist und nicht mir alten Schussel. An meine Uhr als Ersatz für den Tracker hat sich Frauchen schon super gewöhnt und ich werde sie wohl nicht wieder bekommen. Ein zweites Ladegerät brauchen wir aber schon, das ist sonst zu konfliktreich 😉

Auf dem Weg durch die Stadt entdecken wir dann sogar ein kleines Wanderschild für unseren Weg. Mal schauen, wie das weitergeht. Die Ausschilderung soll ja jetzt eher dürftig werden. Umso wichtiger sind zwei gut geladene Handys.

Wir werfen einen Blick in die San Stefano Kirche und machen dann das, was der Italiener halt am späten Vormittag macht... Aperitivo trinken 😁
Im Sportgeschäft nebenan erstehe ich ein neues Shirt. Das bissl Gewicht ist mir die um fette 50% gesteigerte Auswahl an Oberbekleidung wert 😉
Dann eine Runde durch den Dom und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt sind schon erledigt.
. 
Es ist 13:30 Uhr. Das bedeutet wir müssen uns entscheiden. In Italien gibt es außerhalb der Touristenhochburgen zwischen 14 und 19 Uhr nix mehr vernünftiges zu futtern. Ihr werdet es euch schon denken können, wir nehmen erstmal den Einkehrschwung 😋
Hat sich gelohnt. Volle Empfehlung für die Trattoria "Il Moretto". Allein die Desserts wären einen Besuch wert gewesen. Mein Törtchen mit einem Herz aus geschmolzener weißer Schokolade war zwar nicht so fotogen wie die Panna Cotta aber beides war oberlecker.

Mit letzter Kraft schleppen wir die vollen Bäuche zum Apartment um erstmal eine Ruheposition einnehmen, bis alles so grob verdaut ist. Danach überredet mich DoDo noch zum Museumsbesuch.

So einfach ist das gar nicht. Erstmal müssen wir durch den Fiebercheck
Hurra, wir sind symptomfrei und dürfen rein.
Der Brüller ist das Provinzmuseum nicht, aber man kann es sich schon mal anschauen. Die letzte Kultur gab es ja schon vor einer ganzen Weile in Innsbruck, da verkraftet man das.

Am Abend noch ein Glas Wein an der Piazza, ok es waren 2 😄 und dann wieder retour. Morgen soll es zeitig losgehen. Die letzten Höhenmeter durch die Weinberge und es gibt ordentlich Strecke. 8h sind dafür kalkuliert.

Tag 32 - Zurück in die Zivilisation

Wie schon angekündigt, gibt es heute keine alpinen Heldentaten zu vollbringen. Ohne diesen Antrieb sind wir wieder die letzten der 4 Hüttengäste, die sich fertig sortiert haben. Nach dem reichlichen Abendessen gestern komme ich heute mit einem italienischen Frühstück gut klar und DoDo freut sich über die letzte Wurst, die vom Picknick noch übrig war. Stella, der Hüttenhund, hätte zwar auch Interesse gehabt, doch die Familie geht vor 🤣

Zum Abschied noch ein Besuch an der Bergsteigerkapelle mit der Schiara im Hintergrund und dann geht es los. Wieder in dem für uns normalen Zeitrahmen, also kurz vor 9 😁

Nochmal im vollen Weitwinkel der beeindruckende Felskessel rund um die Hütte. Die Schiara trohnt direkt über dem Giebel des Hüttendachs.

Dann geht es auf dem Hüttenzustiegsweg durch schönen Mischwald abwärts. Buchen dominieren die Vegetation, die hatten wir schon lange nicht mehr gesehen.
Am Wegesrand und in den Felsnischen entdecken wir immer wieder wilde Alpenveilchen, sonst kenne ich die nur von den elterlichen Fensterbänken.
Die Rinnsale aus den umliegenden Hängen sammeln sich im Talgrund zu einem ansehnlichen Bach. Wir erinnern uns nochmal an die spannenden Bachquerungen am Alpenhauptkamm und sind dankbar, dass uns die Dolomiten im großen und ganzen wettertechnisch wohlgesonnen waren. Die Marmolada blenden wir da mal aus, das wäre ohnehin nur die deluxe Zugabe gewesen.
Der Bach hat schöne  Bedegumpen aus dem Fels heraus gearbeitet. Wir verzichten aber auf das Bad und ziehen weiter. Die Dusche auf der Hütte hat gut funktioniert und das sogar mit warmen Wasser.
Vipernjagd im Bachbett (die war aber nur Fake 😉) 

Kurz darauf treffen wir auf ein italienisches Pärchen, die uns ungefragt vom Abstecher in den Bus del Buson vorschwärmen. Da habe ich nun keine andere Wahl und wir hängen die 40min-Runde auch dran.
Hat sich gelohnt. Der Bus del Buson ist ein ausgetrockneter Canyon. Allen möglichen Ramsch hat man hier schon entdeckt, u.a. steinzeitliche Besiedlungsspuren und auch endemische Pflänzchen. 
Zur besten Mittagszeit erreichen wir dann den ersten Weiler, die Case Bortot. Das sehnlichst erwartete Wirtshaus teilt uns kurz und knapp mit: "Sorry, we are closed". Das könnt ihr doch nicht machen, ich hatte heute nur eine Scheibe lappriges Weißbrot mit Orangenmarmelade zum Frühstück. Aber es ist keiner zu entdecken, dem wir unsere dramatische Notsituation hätten darlegen können. Also weiter, wird sich schon was finden.

Auch im nächsten Nest gibt es kein Wirtshaus. Der kleine Markt im Ort hat natürlich von 12:30 - 15:30 Uhr Siesta. Klaro, der Landenbetreiber will ja auch mal was essen... So wie wir. Es ist nicht so, dass wir seit Tagen nichts mehr bekommen hätten. Aber wenn man es sich einmal einbildet, ist die Enttäuschung schon da und der Appetit wird auch immer größer.

Auf der Dorfstraße geht es in Richtung Zivilisation

So langsam gibt es auch wieder Netz und man kann den Herausforderungen des Alltags mit dem geballten Wissen des Internets begegnen. Direkt am Stadtrand ist ein Ristorante, das zumindest bis 14:30 Uhr Mittagstisch hat. Mit zügigem Schritt schaffen wir das.
und tatsächlich, die Rettung ist geglückt. Die Portion reicht vermutlich sogar bis Venedig 😋

Durch den ungewohnten Trubel der Stadt geht es Richtung Zentrum. Due Straße zu Überqueren erscheint deutlich gefährlicher als der Abstieg durch die steilen Südwande der Schiara.

Wie bislang immer an den Ruhetagen hat meine Reiseleitung ein hübsches Appartement organisiert. Eine gute Wahl, kurz vor der Plaza in der 4. Etage und sogar mit Fahrstuhl, es soll ja ein Erholungstag werden.
Blick über die Dächer zurück zur Schiara. Die Katze links auf dem Dach nicht übersehen 😺.

Nachdem die Waschmaschine rumpelt und auch wir uns heiß gekärchert haben, geht es noch in den Supermarkt nebenan.
Die Plaza von Belluno

Immer wieder gibt es faszinierende Blicke zu den Bergen auf denen wir gestern noch standen.
Aus der Scharte rechts, sind wir nach links auf den Gipfel gekraxelt und auch La Gusela ist noch zu erkennen. Wirkt von hier unten zwar nur wie ein kleiner Zacken, hat aber eher das Format des Bloßstocks in dem Affensteinen.

Morgen der Stadtrundgang und bissl abhängen 😴 Erholungstag halt

Unsere Woche in Venedig

12h Zugfahrt in Richtung Heimat... da schreibe ich doch nochmal etwas über unsere Woche in Venedig. Das ist jetzt für einen Blog ein epische...